360 Grad-Feedback (360-Degree Feedback)
Strukturierter Rückmeldeprozess, der Einschätzungen aus mehreren Perspektiven kombiniert und blinde Flecken in der Führung sichtbar macht.
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Unser Glossar erklärt die wichtigsten Fachbegriffe, Abkürzungen und Konzepte für erfolgreiche 360 Grad Feedback Programme – kompakt, verständlich und stets aktuell.
Das Glossar unterstützt HR-Teams, Projektleitende und Führungskräfte bei der Orientierung im FEEDWARE 360 Ökosystem und liefert prägnante Erklärungen zu relevanten Konzepten.
Strukturierter Rückmeldeprozess, der Einschätzungen aus mehreren Perspektiven kombiniert und blinde Flecken in der Führung sichtbar macht.
Feedbackformat mit Bewertungen durch Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen sowie Selbstbild, das auf Teamebene auf direkter Mitarbeitendenrückmeldung verzichtet.
Abgleich von Selbstbild und Führungskräfterückmeldung, der Entwicklungspotenziale fokussiert und häufig als Einstieg in breitere Feedbackprogramme dient.
Direktes Leistungsfeedback durch die vorgesetzte Person, das als Grundlage für Coaching-Impulse und Zielvereinbarungen genutzt wird.
Ursachenanalyse-Methode, bei der durch das fünfmalige Nachfragen nach dem „Warum“ strukturelle Hemmnisse hinter auffälligen Feedbackergebnissen identifiziert werden.
Diagnosemodell zur Bewertung der organisatorischen Passung von Strategie, Struktur und Kultur, das Feedbackdaten als Evidenzbasis einbindet.
Strukturierter Maßnahmenplan, der Feedback-Erkenntnisse in konkrete Ziele, Verantwortlichkeiten und Meilensteine übersetzt.
Format, in dem Projektteam und Stakeholder Erwartungen, Erfolgskriterien und Kommunikationspfade für ein Feedbackprogramm synchronisieren.
Kommunikationsserie, die Vorteile und Nutzen eines Feedbackvorhabens vermittelt, Vorbehalte adressiert und zur Teilnahme motiviert.
Beschreibung der Verhaltens- und Kompetenzanforderungen einer Rolle, die als Grundlage für Fragebogenitems und Bewertungsmaßstäbe dient.
Gezieltes Set an Belohnungen oder Anerkennungselementen, das Teilnahmen und Folgeaktivitäten in Feedbackprozessen fördert.
Rückmeldungen von Mitarbeitenden an Führungskräfte, die Führungsverhalten spiegeln und Entwicklungsgespräche fundieren.
Kennzahl, die den Anteil ausgefüllter Fragebögen misst und als Frühindikator für Akzeptanz sowie Wirksamkeit der Kommunikation dient.
Vergleich von Ergebnissen mit internen oder externen Referenzwerten, um Leistungsniveaus einzuordnen und Best Practices abzuleiten.
Konkrete Verhaltensbeschreibungen pro Kompetenzstufe, die Bewertenden Orientierung bieten und Interpretationsspielräume reduzieren.
Sequenz von Lern- und Entwicklungsangeboten, die Mitarbeitende nach der Ergebnisanalyse Schritt für Schritt begleiten.
Raster, das Kriterien und Bewertungsdimensionen systematisiert und Entscheidungsfindungen in Talent- und Feedbackprozessen stützt.
Bewertung, wie Feedbackinitiativen auf Geschäftszahlen, Kundenorientierung oder Mitarbeitendenbindung einzahlen.
Messgröße, die Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit von Teams erfasst und Maßnahmenpriorisierung ermöglicht.
Pakete aus Leitfäden, Trainings und Ressourcen, die Coaches und Führungskräfte in der Ergebnisarbeit unterstützen.
Überprüfung, ob Feedbackprozesse regulatorische, tarifliche und interne Richtlinien einhalten.
Praxisgemeinschaft, in der sich Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu Best Practices rund um Feedback austauschen.
Zentrale Kennzahlenübersicht für HR und Projektsteuerung, die Fortschritt, Kosten und Wirkung eines Programms visualisiert.
Mechanismus, bei dem Teams gegenseitig Rückmeldungen austauschen, um bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu stärken.
Struktur von Datenquellen, Schnittstellen und Speicherorten, die den sicheren Umgang mit Feedbackinformationen ermöglicht.
Gesetzlich geforderte Risikoanalyse, die Datenschutzauflagen bewertet und Schutzmaßnahmen definiert.
Zusammenführung verteilter Berichte in einer zentralen Ansicht, um Steuerung und Kommunikation zu erleichtern.
Strukturiertes Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden, das Feedbackergebnisse in Entwicklungsziele übersetzt.
Initiale Projektphase, in der Ausgangslage, Stakeholder und Ziele eines Feedbackprogramms erhoben werden.
Kontinuierliche Auswertung, wie vielfältige Perspektiven vertreten sind und ob Programme Diversität fördern.
Kennzahl, die Commitment und Motivation von Mitarbeitenden abbildet und als Trendindikator für Kultur dient.
Koordinierung aller Kommunikations- und Erinnerungsimpulse entlang des Feedbackzeitplans.
Gestaltung der Touchpoints eines Programms, damit Feedback als wertschätzendes Erlebnis wahrgenommen wird.
Dokument, das individuelle Lernziele, Maßnahmen und Ressourcen nach der Auswertung festhält.
Festgelegte Schritte, wie mit technischen oder inhaltlichen Problemen im Programmverlauf umgegangen wird.
Sammlung valider Datenpunkte, die Entscheidungen und Maßnahmenplanungen absichern.
Gemeinsame Haltung, in der Feedback regelmäßig eingeholt, offen geteilt und für kontinuierliche Verbesserung genutzt wird.
Kompletter Erlebnispfad vom Einladungsmanagement bis zur Maßnahmenverfolgung, der die Nutzerperspektive fokussiert.
Iterativer Zyklus aus Erhebung, Auswertung und Umsetzung, der Lernen in kurzen Intervallen ermöglicht.
Kurze Nachbefragung, die den Fortschritt vereinbarter Maßnahmen überprüft und Wirkungsmessung erlaubt.
Moderiertes Gespräch, in dem Coach oder HR die Interpretation von Ergebnissen begleitet und nächste Schritte definiert.
Regelmäßige Überprüfung, wie weit Maßnahmen umgesetzt wurden und ob zusätzliche Unterstützung erforderlich ist.
Berichtsansatz, der quantitative Ergebnisse, qualitative Kommentare und Kontextinformationen integriert.
Steuerkreis, der Richtlinien, Freigaben und Eskalationen im Feedbackprogramm verantwortet.
Strukturierter Fragenkatalog, der Feedbackgespräche vorbereitet und Konsistenz sicherstellt.
Kennzahlenset, das Belastung, Resilienz und Wohlbefinden von Mitarbeitenden abbildet.
Visualisierung der geplanten Entwicklungsschritte eines Teams entlang definierter Kompetenzen.
Vergleichswerte innerhalb größerer Organisationseinheiten, die Clusteranalysen und Priorisierungen unterstützen.
Bewertung, welche Themenfelder aufgrund der Ergebnisse höchste Relevanz für Interventionen haben.
Konkrete Vorschläge, wie Führungskräfte oder Teams auf identifizierte Entwicklungsfelder reagieren können.
Zusammenstellung charakteristischer Verhaltensweisen besonders erfolgreicher Führungskräfte als Lernvorbild.
Interaktionsformat, bei dem Präsenz- und Remote-Teilnehmende gemeinsam an Feedbackthemen arbeiten.
Orientierungsrahmen, der gewünschte Mindsets und Gewohnheiten beschreibt und in Coaching-Sessions genutzt wird.
Gezielter Schritt, der Systeme, Prozesse und Botschaften aufeinander abstimmt, bevor das Programm skaliert wird.
Zeitplan mit Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten für den Rollout eines Feedbacksystems.
Workshop, in dem zentrale Erkenntnisse verdichtet, Storylines entwickelt und Managementbriefings vorbereitet werden.
Plan, wie Feedbackdaten in bestehende HR-Systeme, Talentprozesse und Entscheidungsroutinen eingebunden werden.
Analyse, wie stark Maßnahmen aus Feedbackprogrammen auf Verhalten, Kultur und Geschäftsergebnisse wirken.
Sammlung aus FAQs, Leitfäden und Kommunikationsvorlagen für Führungskräfte und Teilnehmende.
Geplante Überarbeitungsschritte, die Fragebögen oder Maßnahmen anhand neuer Erkenntnisse anpassen.
Rückblick auf Ziele, Erfolge und Lernfelder eines Jahres, der Feedbackdaten als Grundlage nutzt.
Regelmäßiger Abstimmungstermin, in dem Projektstatus, Kennzahlen und nächste Schritte besprochen werden.
Auswertung, welche Kompetenzen und Feedbackschwerpunkte für unterschiedliche Rollencluster relevant sind.
Wertschätzendes Feedbackformat zu Dienstjubiläen, das Lernerfolge und Karriereentwicklung reflektiert.
Besprechung, um Fragebögen, Zeitpläne oder Kommunikationsmittel kurzfristig anzupassen.
Geplanter Rollenwechsel, der Perspektivwechsel ermöglicht und Feedbackkompetenz über Bereichsgrenzen hinweg fördert.
Visualisierung aller relevanten Kompetenzen einer Organisation mit Zuordnung zu Rollen und Lernressourcen.
Vorlagen und Kanäle, die für Einladungen, Reminder und Ergebniskommunikation genutzt werden.
Moderierter Abgleich von Bewertungen, um konsistente Maßstäbe und faire Entscheidungen sicherzustellen.
Auswahl strategischer Kennzahlen, die Erfolg und Fortschritt eines Programms messbar machen.
Periodische Messung, wie Mitarbeitende Unternehmenskultur und Führungserleben wahrnehmen.
Handreichung für Moderation und Mediation, wenn Feedbackgespräche auf Widerstände oder Konflikte stoßen.
Sequenz von Lernmodulen, die auf individuelle Feedbackziele abgestimmt ist.
Dashboard, das Führungskennzahlen bündelt und Entwicklungstrends sichtbar macht.
Frühwarnkennzahl, die positive oder negative Trends im Führungsverhalten frühzeitig aufzeigt.
Umsetzung des Gelernten in den Arbeitsalltag, unterstützt durch Follow-up-Impulse und Coaching.
Sammlung reflektierender Fragen, die Führungskräfte zur vertieften Auswertung einsetzen.
Gesprächsformat, das individuelle Ziele, Feedback und Unternehmensstrategie miteinander verknüpft.
Konkrete To-do-Liste mit Verantwortlichkeiten, die aus Feedback priorisiert wird.
Zusammenstellung aller relevanten Kennzahlen zur Erfolgsmessung eines Programms.
Strukturhilfe für Moderatorinnen und Moderatoren, um Workshops zielgerichtet zu steuern.
Begleitformat, das erfahrene Führungskräfte mit Feedbackteilnehmenden vernetzt.
Echtzeitübersicht über Rücklauf, Status und Maßnahmenfortschritt.
Kommunikationsinitiative, die Erfolgsgeschichten erzählt und Beteiligung dauerhaft hoch hält.
Qualitative Rückmeldung in Form von Beispielen und Geschichten, die Zahlenmaterial kontextualisiert.
Untersuchung informeller Beziehungen und Kollaborationsströme, die Veränderungshebel identifiziert.
Geplanter Follow-up-Prozess, der Erinnerungen, Erfolgsgeschichten und Unterstützungsangebote bündelt.
Darstellung, welchen konkreten Mehrwert Feedbackmaßnahmen für Zielgruppen schaffen und welche Bedarfe adressiert werden.
Analyse, welche Fähigkeiten, Ressourcen und Unterstützungsangebote für den Erfolg einer Initiative erforderlich sind.
Erstaufnahme zentraler Kennzahlen, bevor Maßnahmen starten, um Fortschritte transparent zu machen.
Ganzheitliche Analyse von Struktur, Kultur und Prozessen als Basis für Feedbackdesign.
Visualisierung gewünschter Verhaltensänderungen und Wirkungen entlang des Feedbackprogramms.
Strukturierter Einstieg neuer Nutzerinnen und Nutzer in die Plattform, inklusive Schulungen und Support.
Regelmäßige Prüfung operativer Abläufe, um Engpässe in Datenerhebung oder Kommunikation zu beheben.
Planungs- und Review-Rhythmus, der Feedbackimpulse mit Unternehmenszielen synchronisiert.
Gespräch mit ausscheidenden Mitarbeitenden, das Erfahrungen sichert und Verbesserungsmöglichkeiten ableitet.
Gremium, das Entscheidungen trifft, Prioritäten setzt und Ressourcen im Feedbackprojekt steuert.
Kennzahlenübersicht, die Leistung, Fortschritt und Risiken entlang der wichtigsten Dimensionen visualisiert.
Auswertung der Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten einzelner Talente basierend auf Feedbackdaten.
Strukturiertes Lernformat, in dem Kolleginnen und Kollegen sich gegenseitig bei der Umsetzung von Maßnahmen unterstützen.
Testlauf mit ausgewählten Gruppen, um Prozesse und Inhalte vor der Skalierung zu validieren.
Reihung der wichtigsten Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand zur fokussierten Umsetzung.
Kleingruppe, die regelmäßig Verbesserungsideen sammelt und Feedbackdaten in konkrete Veränderungen übersetzt.
Maßnahmenliste mit kurzfristig umsetzbaren Initiativen, die sichtbare Ergebnisse liefern.
Abbildung der notwendigen Fähigkeiten für Rollen oder Projekte, abgeleitet aus Feedback- und Leistungsdaten.
Kurzdiagnose, die Reifegrad oder Fortschritt eines Teams anhand weniger Fragen überprüft.
Analyse der Verteilung von Rückmeldungen nach Regionen, Rollen oder Diversity-Merkmalen.
Messwert, der Datenqualität, Fragebogenkonsistenz oder Berichtsgüte bewertet.
Übersicht, welche Verantwortlichkeiten einzelne Rollen im Feedbackprozess übernehmen.
Chronologische Darstellung aller Projektphasen mit Meilensteinen und Abhängigkeiten.
Anteil der eingeladenen Personen, die den Fragebogen vollständig abgeschlossen haben.
Planung von Budget, Zeit und Personal, die für ein erfolgreiches Feedbackprogramm benötigt werden.
Moderiertes Austauschformat, in dem Teams Erkenntnisse teilen und gemeinsame Schlüsse ziehen.
Stufenmodell, das beschreibt, wie weit Feedbackprozesse institutionalisiert sind.
Gemeinsame Abstimmung von Zielen, Rollen und Erfolgskennzahlen mit allen Schlüsselpersonen.
Bewertungsraster mit abgestuften Kriterien, das Transparenz bei der Einschätzung von Kompetenzen schafft.
Abfolge von Trainingsmodulen, die auf spezifische Feedbackkompetenzen einzahlt.
Selbstbedienungsfunktionen, mit denen Führungskräfte Daten filtern, vergleichen und exportieren können.
Iterative Planungsmethode, mit der Maßnahmen in kurzen Zyklen priorisiert und überprüft werden.
Zentrale Anlaufstelle für Hilfematerialien, Tickets und Expertenkontakte rund um das Feedbackprogramm.
Regelmäßiges Meeting, in dem Führungskräfte Talenteinschätzungen und Nachfolgeoptionen diskutieren.
Visualisierung der wichtigsten Feedbackthemen und ihrer Zusammenhänge.
Bewertung aller Kontaktpunkte, die Teilnehmende mit dem Programm haben, um Erlebnisse zu optimieren.
Didaktisch aufeinander aufbauende Trainingseinheiten, die Feedbackkompetenzen stärken.
Arbeitsvorlage, mit der Teams Rollen, Ziele und Regeln auf Basis der Ergebnisse vereinbaren.
Langfristiger Fahrplan, der Kulturwandel und Organisationsentwicklung mit Feedbackimpulsen verbindet.
Detailplan, der Meilensteine, Verantwortliche und Ressourcen für die Maßnahmenumsetzung festlegt.
Kuratierter Lernweg, der Feedbackergebnisse mit Qualifizierungsangeboten verbindet.
Netzwerk aus Mentorinnen, Peers und Expertinnen, das bei der Umsetzung von Maßnahmen begleitet.
Analyse, wie intensiv Plattformfunktionen, Berichte und Lernressourcen genutzt werden.
Übersicht aller geplanten Befragungen inklusive Zielgruppen und Laufzeiten.
Abgleich, wie stark gelebtes Verhalten den definierten Unternehmenswerten entspricht.
Kommunikation, die Sinn und Zielbild eines Feedbackprogramms emotional verankert.
Konkrete Beispiele erwünschten Verhaltens, die Führungskräften Orientierung geben.
Matrix, die Rollen in „Responsible, Accountable, Consulted, Informed“ differenziert und Zuständigkeiten klärt.
Kennzahl, die das Vertrauen der Mitarbeitenden in Führung und Organisation abbildet.
Plan, wie positive Veränderungen dauerhaft verankert und überprüft werden.
Kollaboratives Format, in dem Teams ein Zielbild für ihre zukünftige Zusammenarbeit entwickeln.
Dokument, das mittelfristige Lern- und Karriereziele systematisch festhält.
Bewertung, welche Maßnahmen die größte Wirkung auf Ergebnisse und Kultur entfalten.
Systematisches Teilen von Erkenntnissen, Best Practices und Lerninhalten über Teamgrenzen hinweg.
Darstellung, wie Maßnahmen zu Zwischen- und Endergebnissen führen und welche Faktoren sie beeinflussen.
Aufeinander abgestimmte Workshops, die Teams bei der Ergebnisverarbeitung begleiten.
Überzeugung, dass Fähigkeiten durch Übung und Feedback ausgebaut werden können und Lernen zentral bleibt.
Strategiewerkzeug aus dem Hoshin-Kanri, das Ziele, Projekte und Kennzahlen visuell verknüpft.
Interaktives Austauschformat, in dem Teams Erfahrungswerte zu Feedbackpraktiken teilen.
Transformationsprogramm, das Führungskräfte auf cross-funktionale Zusammenarbeit vorbereitet.
Auswertung, welche schwer quantifizierbaren Faktoren Erfolg oder Scheitern von Initiativen beeinflussen.
Erlebnisorientierte Lernstrecke, die Micro-Learnings mit Praxistransfers kombiniert.
Verdichteter Bericht, der kritische Erfolgsfaktoren („X-Faktoren“) eines Programms verfolgt.
Einführung in Prozess- und Verbesserungsmethoden, die Führungskräften Grundlagen für Dateninterpretation vermittelt.
Jährlicher Rückblick auf Kennzahlen, Highlights und Lernfelder eines Feedbackprogramms.
Auswertung, wie viele Teilnehmende Maßnahmen vollständig abschließen und welche Faktoren Abbrüche erklären.
Metapher für das ausgewogene Zusammenspiel aus herausforderndem und unterstützendem Feedback.
Förderprogramm für junge Talente, das früh Feedbackkompetenzen und Verantwortungsbewusstsein stärkt.
Visualisierung, die zwei Handlungsoptionen („Y-Pfade“) gegenüberstellt und Entscheidungsgrundlagen liefert.
Prozess, in dem Führungskraft und Mitarbeitende konkrete Entwicklungsziele definieren und messbar machen.
Laufende Dokumentation, wie weit Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Erfolge sichtbar sind.
Untersuchung, welche Bedürfnisse und Erwartungen verschiedene Stakeholdergruppen haben.
Beschreibt das angestrebte Idealbild nach Umsetzung aller Maßnahmen und dient als Motivationsanker.
Festlegung, wann Befragungen, Auswertungen und Review-Meetings innerhalb eines Jahres stattfinden.
Kennzahl, die Zufriedenheit interner Kundinnen und Kunden mit dem Feedbackangebot misst.